Aktuelle Termine

10.11

Düsseldorf

10./11. November. Konferenz der Landesvorsitzenden mit dem Bundespräsidium


25.05

Bremen

Bundesdelegiertenkonferenz 2018 des Hochschullehrerbunds hlb am 25. und 26. Mai 2018


24.05

Berlin

Bundesdelegiertenkonferenz 2019 des Hochschullehrerbunds hlb, 24. und 25. Mai 2019

Aktuelle Informationen

Bonn, September 2017. Die Wissenschaftsministerien haben ihre Arbeit am Entwurf der Musterrechtsverordnung für die Neuregelung der Akkreditierung fast beendet.

Demnach sollen die Akkreditierungszeiträume auf acht Jahre gestreckt werden. Die Agenturen sind künftig für die Begutachtung der formalen Kriterien zuständig. Ihr Bericht geht an Gutachter, die wiederum die fachlich-inhaltlichen Kriterien prüfen. Das erstellte Gutachten geht an den Akkreditierungsrat, der auf dieser Grundlage die eigentliche Akkreditierungsentscheidung trifft, berichtet der Wissenschaftsjournalist Jan-Martin Wiarda in seinem Internet-Blog vom 21. September 2017.

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20. Juli 2017. Eine adäquate Finanzierung der F&E-Infrastruktur auch an den HAW, die Schaffung eines den Dienstaufgaben des HAW angemessenen akademischen Mittelbaus, die Reduktion des Lehrdeputats auf 12 SWS sowie die Aufhebung der Besoldungsdifferenzierung zwischen Universitäten und HAW stehen im Mittelpunkt der Forderungen, die der hlbHessen in einer Stellungnahme zur Änderung des Hessischen Hochschulgesetzes einbrachte. Ein weiterer Fokus der Stellungnahme liegt bei Verbesserungen der Berufungssituation.

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Mit dem vom Deutschen Bundestag beschlossenen Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die Erfordernisse der Wissensgesellschaft (Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz) wird die schon lange überfällige Reform des Urheberrechts vollzogen. Das nun verabschiedete Gesetz tritt zum 1. März 2018 in Kraft.

Im Gegensatz zum Referentenentwurf sollen wissenschaftliche Einrichtungen
wie Hochschulen nur 15 Prozent eines veröffentlichten Werkes genehmigungsfrei in den digitalen Semesterapparaten nutzen, vervielfältigen und zugänglich machen dürfen. Damit bleibt das Gesetz deutlich hinter dem Referentenentwurf zurück, der dafür noch bis zu 25 Prozent vorsah. Der hlb hat erhebliche Bedenken gegenüber einer starren Quantifizierung der Nutzungen von Werken und hatte daher in seiner Stellungnahme deutlich gemacht, dass eine allgemeine Wissenschaftsschranke zu bevorzugen wäre.

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